Skipping Hearts Workshop der Klasse 3b

Nachdem Herr Müller, unser Schulsportleiter, die Otto-Stückrath-Schule für den Basic-Workshop Skipping Hearts der Deutschen Herzstiftung angemeldet hatte, musste aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl das Los entscheiden, welche Klasse der Jahrgänge 3 und 4 daran teilnehmen darf. So kam es, dass die Kinder der Klasse 3b heute morgen gespannt, aber auch etwas unsicher mit ihrer Sportlehrein Frau Walter die Turnhalle betraten. Unter den Begriffen Rope Skipping und Skipping Hearts konnten die meisten sich so gar nichts konkretes vorstellen. Nachdem die Workshopleiterin Mareen Stähle sich mit den Schülerinnen und Schülern bekannt gemacht hatte, stellte sie einige gezielte Fragen. So wurde den Kindern schnell klar, dass es in den folgenden 3 Schulstunden darum gehen würde, durch sportliches Seilspringen die „Herzen zum Hüpfen“ zu bringen. Nachdem jedem Kind ein passend langes Springseil ausgeteilt wurde, stellte Mareen spannende Seilspringtricks vor, die die Kinder dann in Partnerarbeit ausprobierten. Anschließend übten die Kinder an 10 Stationen zum Teil sehr anspruchsvolle Einzelsprünge. Ganz nebenbei trainierten sie hierbei Kondition, Rhythmusgefühl, Koordination, Schnelligkeit und Kraft. Spätestens jetzt gab es in der Turnhalle kein Kinderherz mehr, das nicht „hüpfte“. Im dritten Teil folgten dann Sprünge mit dem Long Rope. Hier galt es durch das von Mareen und Frau Walter geschwungene Seil zu laufen, ohne es zu berühren bzw. als Steigerung reinzulaufen, einmal zu hüpfen und wieder rauszulaufen.

Nachdem die Kinder nun die Grundtechniken des Rope Skippings kennengelernt hatten, stellten sie diese für die Präsentation zusammen. Hierbei wurden sie von trendiger Musik begleitet. Da eine Vorführung mit Publikum natürlich viel mehr Spaß macht, wurde hierfür die Klasse 3a eingeladen. Sehr konzentriert zeigten die Seilspringer ihr Können. Den Tipp von Mareen, das Publikum einfach strahlend anzulachen falls man mal am Seil hängenbleibt oder etwas nicht klappt, setzten die Kinder beherzt um. Die Gäste schauten begeistert zu und applaudierten lautstark.

In der letzten Phase des Workshops konnten die Zuschauer das Gezeigte selbst ausprobieren. Hierbei fungierten die „Profis“ als gute Berater.