Die Klasse 4a machte eine Klassenfahrt nach Oberreifenberg vom 16.10-19.10.2018

Die Klassenfahrt nach Oberreifenberg mit unserer Klassenlehrerin Frau Walter und ihrer Tochter Noelle hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben viele tolle Sachen erlebt, z.B. ein Mittelalterprogramm, eine Wanderung auf den Feldberg wo wir auch in der Falknerei waren. Dort durften wir den sehr weichen sibirischen Uhu Penelope streicheln. Bei der Wanderung auf den Feldberg waren wir auf dem Spielplatz,  haben ein Picknick gemacht und sind auf den Brunhildisfelsen geklettert.

Abends haben wir immer Tagebuch geschrieben. Wir haben aber auch Wappen aus Salzteig gebastelt. Die Kuscheltiervorstellung hat auch sehr viel Spaß gemacht.

Frühsport

Wie jeden Morgen um 6:30 Uhr haben Frau Walter und Noelle die ganze Klasse geweckt. Dann hatten wir Frühsport. Wir haben uns die Sportkleidung angezogen und sind den Wald hoch gejoggt. An einer Stelle haben wir angehalten und haben uns gedehnt. Danach sind wir noch höher gejoggt. Wir sind wieder alle stehengeblieben und haben Hampelmänner gemacht. Anschließend haben wir den Vögeln zugehört und gelauscht, woher die Autogeräusche kamen. Dann sind Frau Walter und Noelle mit uns wieder zur Jugendherberge gejoggt. Wir haben uns schnell umgezogen und sind zum Frühstück gegangen. Danach waren wir kurz auf den Zimmern.

Unser Mittelaltertag

Um 9:30 Uhr kam der Mittelaltermann. Er hat sich vorgestellt und hat gesagt, dass er der tapfere Martin ist. Er hatte einen roten Handschuh an. Er hat uns erklärt, dass wir den ganzen Tag für richtige Antworten einen Punkt (Obolus) bekommen. Der Obolus war immer ein Puzzleteil. Schließlich fingen wir an, das Theaterstück „Der rote Handschuh“ einzuüben.

Danach gab es Mittagessen. Anschließend wurden wir raus auf die Wiese gebeten. Dort spielten wir zuerst das Spiel „Wirf den Bergfried um“. Das ging so: Wir bildeten zwei Mannschaften, in unserem Fall Mädchen gegen Jungen. Jede Mannschaft musste so schnell es geht einen Bergfried aus Holzsteinen bauen. Es durften aber nur zwei in der Mannschaft bauen, die anderen mussten die Steine holen. Jeder durfte aber immer nur einen Stein holen. Als keine Steine mehr übrig waren hat der tapfere Martin gemessen, welcher Turm höher ist. Leider haben die Mädchen mit einem Zentimeter Unterschied verloren. Der Turm von den Mädchen war 1,41 m hoch und der von den Jungen 1,42 m hoch. Dann durften alle aus der Mannschaft versuchen den Turm der Gegner mit einem Schleudersack kaputt zu machen.

Nach einer Trinkpause haben wir „Lindwurm“ gespielt. Dabei wurden von zwei Mädchen zwei Beine mit einem langen dicken Stoffwurm aneinander gefesselt und von zwei Jungen auch. Die Paare mussten um die Wette laufen. Leider hat nur einmal ein Mädchenpaar gewonnen.

Danach haben wir Tauziehen gespielt. Der nächste Wettkampf hieß „Elfen helfen“ und war eine Rätselaufgabe. Um den Elfen zu helfen mussten wir in Vierergruppen aus vier Holzstücken ein Quadrat legen. Eine Gruppe hat sogar zwei Quadrate aus vier Holzteilen geschafft. Am Ende des Tages durften wir uns echte Rittersachen anschauen und die beiden Kinder mit den meisten Punkten wurden zum Ritter geschlagen.

Das Lagerfeuer am letzten Abend fand ich eines der tollsten Erlebnisse, denn wir haben „Stille Post“ gespielt und durften selber Stöcke ins Feuer nachlegen.

Die Heimfahrt fanden die meisten toll, weil sie ihre Eltern wiedersehen konnte. (Ich war traurig und glücklich.)